Geschichte

1938: Zusammenkunft diverser Vertreter des Engadins aus Politik, Kultur und Ökonomie mit dem Ziel, ein Haus für alte und bedürftige Personen zu gründen.

1955/56: Bau des Asyl per Vegls in Scuol (Projekt Könz / Lazzarini) mit 30 Zimmern.

1956: Im November Einweihung des ersten Altersheims des Engadins.

1960: Bereits nach 4 Jahren wird über eine Erweiterung des Altersheims diskutiert.

1961: Wird entschieden, das Projekt zur Vergrösserung des Architekten Werner von Hoven, Guarda, zu realisieren.

1962: Einweihung des neuen Traktes. Im Altersheim hat es jetzt Platz für 65 Bewohner.

1980: Der Vorstand beschäftigt sich mit einer erneuten Erweiterung.

1988: Spatenstich des neuen Traktes (Projekt „Vallader“ vom Architekturbüro Ruch und Hüsler, St. Moritz, mit dem Scuoler Mitarbeiter Theodor Biert).

1991: Die Bewohner werden in die neuen Zimmer umgesiedelt. Die Zimmer im alten Gebäude werden zu Wohnungen umgebaut.

1991: Im Juni Einweihung des neuen Traktes. Anzahl Zimmer 59, Wohnungen 10.

2005: Das Altersheim bekommt die Bewilligung, um das Haus als Alters- und Pflegeheim zu führen.

2006: Bau der „Sala Polivalenta“.

2008: Die Tagesstätte entsteht.

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